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Silent light

von Tord Boontje snowed by TechnoAlpin

Die romantische Idee eines „Winter Wonderland“ versetzt das Erlebnis einer alpinen Winterlandschaft in den Innenraum und macht diesen Zauber über das ganze Jahr sinnlich erlebbar. Besucher*innen betreten eine verschneite Märchenwelt mit Schneefall und Eiskristallen.

Das fantastische Setting erlaubt es, gängige Vorstellungen von Winter, Wald und Natur mit eigenen Erinnerungen emotional zu verbinden. Im Zentrum befindet sich der Kristallbaum Silent Light, der ursprünglich von Tord Boontje gemeinsam dem Fashion Designer Alexander McQueen für das Victoria and Albert Museum in London entworfen wurde und 2005 in die Kristallwelten übersiedelte.

Schnee übt eine besondere Anziehungskraft auf Menschen aus. Als führendes Unternehmen in der Schneeerzeugung hat es sich TechnoAlpin zum Ziel gesetzt, die Faszination Schnee überall auf der Welt erlebbar zu machen, egal ob auf Skipisten oder in geschlossenen Räumen. Dabei sind den Anwendungsbereichen kaum Grenzen gesetzt. Großflächige Winterlandschaften gehören ebenso zum Sortiment wie SnowRooms für den Wellnessbereich. Die magische Winterwelt in der Wunderkammer „Silent Light“ ist aber auch für Schneeexperten eine Premiere. Die Simulation des Schneefalls, wo echte Schneeflocken von oben rieseln, ist einzigartig in den Swarovski Kristallwelten. Mit 62 m² ist die Wunderkammer auch wesentlich größer als andere Schneeräume. Besonderes Augenmerk wurde auf eine ressourcenschonende Technologie gelegt: aus 1 Liter Wasser werden 5 Liter Schnee.

Temperaturbereich: zwischen –2°und-10°C

Aktive Schneidüsen: 5 

Der in London lebende niederländische Designer Tord Boontje wurde 1968 in Enschede geboren. Sein multidisziplinäres Portfolio umfasst die Bereiche Produkt-, Möbel- und Lichtdesign.

Seine Arbeiten sind dafür bekannt, aus der Natur inspirierte Qualitäten wie Wärme, Licht, Farbe und Schönheit in alltägliche Objekte und Räume zu übersetzen. Unter anderen ikonischen Designs gilt etwa sein Blossom-Kronleuchter als moderner Klassiker.

Boontjes Arbeiten sind in bedeutenden Museumssammlungen wie dem Victoria and Albert Museum und dem MoMA in New York zu finden und wurden vielfach publiziert. Seine zweite Monografie erschien 2021 im Verlag Rizzoli International Publications.

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